hyp2aqd <- function(infile="project.ali",prefile="codes_pre.txt",postfile="codes_post.txt") { # Erzeugen von _vielen_ Sequenzhypothesen (3stellig) mit fester 2. Stelle # notwendige Dateien: # infile="project.ali" # prefile="codes_pre.txt" # postfile="codes_post.txt" # --> Es werden alle Codes pre mit post gekreuzt erzeugt: Anzahl n = Anzahl_prefile * Anzahl_postfile # Die erzeugten Sequenzhypothesen sind dreistellig, variiert werden Stelle 1 und Stelle 3, Stelle 3 ist fixed # Die Vorgabedatei *.ali enthält bereits die logischen Verknüpfungen. Diese können für Veränderungen per Hand geändert werden # (C) LG codedatei <- readLines(infile) precodes <- readLines(prefile) postcodes <- readLines(postfile) for(pre in 1: length(precodes)) # Schleife bis Ende precodes im Vorbereich { codedatei[2] <- precodes[pre] for(post in 1: length(postcodes)) # Schleife bis Ende postcodes im Nachbereich { codedatei[6] <- postcodes[post] outfile <- paste("BELIEBIGER_STRING","-",pre,"-",post,".ali",sep="") write(codedatei,file=outfile) print(outfile) } } return() } # wichtig: AQUAD *.ali Dateien haben 30 stellige Codes, d.h. kürzere Codes sind mit Leerzeichen aufzufüllen # prefile und postfile enthalten jeweils AQUAD-Codes, einen pro Zeile. Es gilt auch hier die Länge der Strings # Beispiel *.ali Datei ("#" entfernen!): # --- snip --- # UND #/$M1 Definition Humor # UND #M_nach außen gerichteter H # NICHT #M_lachen, lustig, Spass # --- snip ---